Geschichte: Auszug

Geschichte: Auszug


Annas Welt - Männer, Frauen, Sex und alles andere

Wieder ein Umzug. Wieder eine neue Stadt. Inzwischen bin ich ja Umzüge gewohnt und habe deswegen auch nicht mehr viel Gepäck. Dieser Umzug nervte jedoch. Erstens lebte ich erst knapp 1 Jahr hier. Und zweitens wohnte ich gerne hier. Ich hatte eine schöne und bezahlbare Altbauwohnung im Dachgeschoß einer dreistöckigen Stadtvilla, die ich wirklich sehr mochte. Die Nachbarn waren ruhig und nervten nicht.

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Die perfekte Woche: Dienstag – Thermalbad

Die perfekte Woche: Dienstag – Thermalbad


Annas Welt - Männer, Frauen, Sex und alles andere

Kurz vor 5 betrete ich das Thermalbad. Im Eingangsbereich sehe ich eine kleine Schlange vor der Kasse vor.Zwei Familien mit kleinen Kindern. Eine Gruppe von 4 Jungs im Alter von ungefähr 12-13. Ein jüngeres Pärchen, vielleicht so um die 16-17. Sofort bemerke ich die hohe Luftfeuchtigkeit. Den Chlorgeruch. Die übliche Geräuschkulisse von rufenden Kindern, durch die Größe des Bades und dem eigenen Echo zu halb-lauten Hintergrund-Quäken verzerrt. Ich stellte mich in die Reihe und betrachtete die anderen Badegäste. Na, das sah doch gar nicht so schlecht aus. Vielleicht noch etwas zu viel Andrang für meinen Geschmack. Als ich an der Reihe war, bezahlte ich einen stolzen Eintrittspreis. Aber egal. Ich trat durch das Drehkreuz und sah mich um. Einerseits wollte ich natürlich wissen, wo ich mich umziehen konnte, andererseits wollte ich natürlich wissen, ob ich hier irgendwie meinen Plan in die Tat umsetze konnte. Vor mir erstreckte sich eine breite…

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Geschichte: Lagerfeuer, Wald und belauschte Gespräche

Geschichte: Lagerfeuer, Wald und belauschte Gespräche


Annas Welt - Männer, Frauen, Sex und alles andere

Wieso hatte ich mich hierzu überreden lassen ? Betreuerin bei einer Jungendfreizeit ? 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 ? Aber meine allseits-engagierte Freundin Gabi hatte es geschafft mich zu überreden. Und was sollte meine Hauptaufgabe werden ? Jungs nachts aus dem Mädelszelt heraushalten. Und umgekehrt. Als ob ich dafür die Richtige wäre. Ach, ja, Zelte ! Nicht mal richtige vier Wände. Wenigstens sollte ich ein eigenes Betreuer-Zelt bekommen. Was sollte das denn nutzen, wenn ich die ganze Nacht hormonrauschende Teens auseinanderhalten sollte ? Zum Schlafen würde ich wohl nicht kommen.

Einziger Lichtblick: Sommer und ein warmes Reiseziel. „Naja“, dachte ich mir, „diese Woche überstehst Du auch.“. Aber schon beim Kofferpacken ging es los. Ich bezweifelte, ob meine Sommergarderobe für pubertierende Jungs angemessen war. Aber ich besitze nun mal nur Jeans, Arbeitsklamotten, Ausgehklamotten und Sommerkleidchen. Neue Klamotten wollte ich nun nicht noch extra kaufen. Also suchte ich die…

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Midway between 1970 und 1980 – Was wusste ein 12jähriger damals über SEX?

Midway between 1970 und 1980 – Was wusste ein 12jähriger damals über SEX?


midwaybetween

Jetzt galt es, den bei Christina eroberten Brückenkopf auszubauen. Da hatte ich ja noch einiges vor.

Denn schließlich wusste ich, was es alles abzuhaken galt.

Woher eigentlich?

Kein Internet. Noch nicht mal Videorecorder. Keine Chance als 12jähriger einschlägige Literatur zu kaufen. Bahnhofskino oder Beate-Uhse Shop: unerreichbar.

Aber auch wir hatten unsere Quellen in der Digitalen Steinzeit.

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Lass dich nie von einer braven Fassade täuschen..


seitenspringerin

Vorneweg: vielen lieben Dank für die aufmunternden und motivierenden Nachrichten für meinen Unikram. Ein Drittel der zu erfüllenden Anforderungen habe ich erledigt und liege noch im Zeitplan. Mit Motivation mache ich mich nun an den Rest.

Bevor ich darüber schreibe, wie es mit Mr. Bondage weitergegangen ist, verblogge ich ein kleines feines Erlebnis, das ich vor Kurzem hatte.

Die Überschrift trifft auf mich ja auch zu, denn ich finde ich sehe auf den ersten Blick halbwegs brav aus. Auf den ersten Blick. Aber mich habe ich damit gar nicht gemeint.

Ich habe mich mit einem Mann getroffen, der mit klassischer Musik sein Geld verdient. So sah er auch aus, seriös. Menschen die sich mit Kunst beschäftigen finde ich spannend. Das ist ein Teil der mir ein wenig fehlt und ich beschäftige mich gern damit. Finde es anregend mich in eine andere Welt mitnehmen zu lassen. Jedenfalls trafen wir uns zu…

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Auf einen sündigen Filmabend..


seitenspringerin

Es ergab sich, auch weil wir es so wollten, dass Mr. Bondage und ich uns ziemlich bald wiedersahen. Dieser Mann übte eine ungeheure Anziehung auf mich aus, trotz der schlaflosen Nacht und der Demütigungserfahrung zum Frühstück. Mit ein wenig Abstand möchte ich diese Erfahrung nicht missen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit ihm nochmal ganz anders spielen könnte, als mit meinem Dom JD. JD hat gar keine Bondageneigung. Mr. Bondage liebt das Fesseln und ist im Vergleich zu manch anderem Mann mit dem ich in letzter Zeit gespielt habe, sehr dominant. Das ist eine Herausforderung für mich. Daran kann ich mich reiben. Ich war begierig darauf herauszufinden, wohin unsere Reise geht, was wir noch alles ausprobieren würden. Auch wenn ich ihn noch nicht so recht einordnen konnte. Wenn ich noch nicht herausgefunden hatte, wie er so tickt. Wenn mir manches an ihm noch sehr eigenartig erschien. Andererseits hatte schon…

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Bondage-Kunstwerk auf dem Wohnzimmerboden


seitenspringerin

Das raue Seil fühlte sich aufregend an. Ich beobachte ihn. Alles was er tat, wirkte überlegt. Er zelebrierte das Fesseln, so kam es mir schon vor bevor wir wirklich angefangen hatten. Er begann damit mir die Hände vor dem Körper zusammen zu binden. Ich versuchte sie so bequem wie möglich ineinander zu verschränken. Ich ging davon aus, dass ich ja eine Weile so bleiben würde.

Er versicherte sich, ob noch immer alles okay sei und dass ich sagen würde, wenn etwas nicht passen würde oder unangenehm wäre. Das bejahte ich. Er legte da Seil doppelt und machte Knoten. Dadurch dass ich keine verbundenen Augen hatte, konnte ich mir alles sehr genau anschauen. Gar nicht so verkehrt, wenn man sich nicht so gut kennt. Andererseits schlecht für meine Erregung, weil ich dann einfach zusehe, was er denn so macht und mich nicht hineinfallen lassen kann in das Gefühl, in den Reiz…

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Maskenverweigerung


seitenspringerin

Ich klettere auf sein Bett. In dem Schlafzimmer von Mr. Musik hatte ich beim ersten Mal schon sehr wohl gefühlt. Schönes Licht, klare Linien, schöne Bettwäsche.

Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust gebunden. Um mir wie befohlen ein Kissen unter den Hintern zu legen, musste ich die Überdecke zur Seite machen. Ich legte mich mit dem Kissen unter dem Hintern hin. Dann sah ich mir die schwarze Haube, die Mr. Musik mir im Wohnzimmer in die Hand gedrückt hatte nochmal näher an. Sie war komplett dicht nur an Nase und Mund hatte sie relativ kleine Stoffgitter/Ösen zum Atmen. Am Hals konnte man die Maske zuziehen.

Ich überlegte hin und her. Alles was mir Atemkontrolle zu tun hat, liegt mir schon so gar nicht. Da müsste ich mich schon gut im Griff haben, um nicht panisch zu werden. Und für so eine Herausforderung kannte ich Mr. Musik noch zu…

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