Die Evolutionstheorie ist vage und ungenau


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Eine wachsende Zahl brillanter Köpfe kritisiert die Evolutionstheorie und stellt sie in Frage.
 
David Berlinski hÀlt fest, dass die populÀre darwinistische Theorie nicht nur ohne wissenschaftliche Beweise ist, sondern auch nicht in der Lage, den angeborenen Wert des Menschen zu erklÀren.
 
Bei der tiefsten Frage ĂŒberhaupt – dem Ursprung des Lebens – gehöre die Theorie des «Intelligent Design» mit an den Tisch, obwohl Berlinski sich selbst als «sĂ€kularer Jude» bezeichnet.
 
«Biologische Strukturen sehen so aus, als wĂ€ren sie nicht nur intelligent, sondern auch brillant gestaltet
 man schaut sich jedes biologische System an und der Grad der KomplexitĂ€t ist so gewaltig, dass er unbeschreiblich ist.»
 

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2 Kommentare zu “Die Evolutionstheorie ist vage und ungenau

  1. Hallo,
    1. Darwin selbst gebrauchte nicht den Begriff Evolution; (Ă€hnlich wie mit dem „Kapital“ von Marx, haben viele Kritiker sein Originalwerk (500 Seiten) nicht ganz gelesen.)
    2. „The Origin of Species“ wurde vor rund 150 Jahren (man bedenke die damaligen Mittel) fĂŒr eine breite Leserschaft geschrieben, nicht als wissenschaftliche Fachliteratur.
    3. Es ging hauptsĂ€chlich um die Entdeckung der Anpassung und den Vorgang der natĂŒrlichen Auslese, was nachweisbar und unbestritten ist (siehe dazu auch Mendels Vererbungslehre).
    4. Der berĂŒhmte Biologe Ernst Mayr („Animal Species and Evolution“) brachte erhebliche Klarheit in die verschiedenen Prozesse und bestĂ€tigt das Prinzip „natĂŒrlicher Entwicklung VorgĂ€nge“.
    5. Die Wissenschaft hat ĂŒber die Jahrhunderte eine vernĂŒnftige ErklĂ€rung nach der anderen dem Glauben und der Mystik abgerungen; zukĂŒnftige wissenschaftliche Forschungen haben eine gute Chance, dass einschlĂ€gige Nachweise einer – nennen wir es hier – „Evolutionstheorie“ (gegenĂŒber göttlicher Kreation) gefunden werden. Wenn wir sie bisher nicht kennen, ist dies kein Beweis fĂŒr einen „Schoepfer“.
    [In einer Festrede zur Erinnerung an Trendelenburg hiess es: „wie kann das endliche Wesen das Unendliche fassen“].
    NG

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