Demo im Iran: „Tod für Palästina!“ „Raus aus Syrien!“


Berichte aus aller Welt / link.obrist-impulse.net

„Einer unabhängigen Übersetzung der Parolen zufolge, die in den Videos der neuesten Demonstrationen im Iran zu hören sind, haben Demonstranten dort in einer überraschenden Wendung ‚Tod für Palästina‘ und ‚Raus aus Syrien, denkt an uns‘ skandiert. Die jüngsten Proteste begannen am Wochenende und wurden am Montag 25.6.2018 fortgesetzt.

Die regierungsfeindlichen Demonstranten brachten ihre Frustration über die rasante Abwertung der iranischen Währung, des Rial, zum Ausdruck und protestierten gegen die anhaltende Finanzierung verschiedener Terrorgruppen

Die Zukunft des Atomdeals im Zentrum der Visiten des iranischen Präsidenten Hassan Rohani in der Schweiz und Österreich.

Zur Sprache sollen dabei unter anderem die Schweizer Schutzmachtmandate kommen. Bern nimmt diese für die USA in Iran wahr sowie seit kurzem auch für Iran in Saudiarabien beziehungsweise für Riad in Teheran.

Unter Rohani, der in Europa bei seinem Amtsantritt als moderater «Hoffnungsträger mit Herz» verklärt wurde, werden deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Amtsvorgänger Ahmadinejad. Rohani agiert…

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Keine Geschäfte mit unserem Trinkwasser


Hallo,

unser Wasser ist in Gefahr. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen und großen Investoren erlauben, Geschäfte mit unserem Trinkwasser zu machen.

Uns bleiben nur noch wenige Tage: Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden – wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt. Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab – ein Freund von JEFTA. Doch Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Ich habe deswegen gerade einen Appell an die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles unterschrieben, die deutsche Zustimmung zu JEFTA zu stoppen. Bitte unterzeichne auch Du den Campact-Appell:
https://campact.org/wasser-jefta

Beste Grüße
Ein/e Freund/in

Blauäugiger Umgang mit dem politischen Islam


Berichte aus aller Welt / link.obrist-impulse.net

Der Journalist Simon Jacob bereiste jahrelang als „Peacemaker“ den Nahen Osten. Der türkischstämmige Christ wirft der Politik im Westen einen blauäugigen Umgang mit dem politischen Islam vor, fordert eine harte Integrationspolitik – und berichtet, wie Jesus ihm die Lust auf Rache nahm. (Auszug aus einen Interview von pro)

pro: In Ihrem Buch vertreten Sie die Meinung, die meisten westlichen Außenpolitiker hätten keine Ahnung vom Nahen Osten. Warum?

Simon Jacob: Sie sehen in den arabischen Regionen einfach Staaten, die mit denen im Westen vergleichbar sind. Das sind sie aber nicht. Diese Regionen werden seit Jahrtausenden von Familien- und Clanstrukturen kontrolliert. Wer Frieden mit solchen Staaten schließen will, muss wissen, wie der Clankodex funktioniert. Dieser lebt vom Kollektiv und schert sich wenig um das Individuum, wie westliche Politiker es oft gerne hätten.

Was ist wichtiger: Clan oder Religion?

Der Clan. Wer das nicht versteht, versteht weder die Konflikte im Nahen Osten noch…

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