Aufstand gegen den Status quo in Iran


Berichte aus aller Welt / link.obrist-impulse.net

Viele Iraner, darunter auch einige, die dem Regime angehören, stimmen darin überein, dass die Mullahs vor vier Jahrzehnten ein relativ wohlhabendes Land übernahmen und es in ein Armenhaus verwandelt haben, in dem fünf Millionen Menschen an chronischer Unterernährung leiden und weitere 25 Millionen Menschen in menschenunwürdigen Slums hausen. Dennoch begreifen sie, dass die Wirtschaftsnot in dem Land das Ergebnis der unverantwortlichen Innen- und Außenpolitik des Regimes ist.
 
Es war ein Aufstand, der in der jüngeren Geschichte des Iran präzedenzlos dasteht und sich gegen die bestehende Ordnung richtete. Mehr als 90 Prozent der vom Islamischen Sicherheitsdienst verhafteten ungefähr 3000 Demonstranten waren unter 30.
 
Die Hoffnungen auf das schnelle Geld mit den Mullahs haben sich bislang nicht erfüllt.
 
Den Europäern geht es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände der Iraner oder um die Stabilität der Region, die ohnehin nicht existiert, und schon gar nicht um demokratische Reformprozesse im Iran…

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